Aktuelles
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Berufsbegleitender Hochschul-Zertifikatskurs 2012: „Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen & Gewaltprävention“ (10. Durchgang) Die Zusatzqualifizierung findet in der Zeit vom 11. Mai 2012 bis 15. Juni 2013 zum zehnten Mal statt. Sie können sich ab sofort für den Hochschul-Zertifikatskurs bewerben. Für diese Weiterbildung werden Bildungsgutscheine angenommen! Dadurch können bis zu 500 Euro über den Prämiegutschein des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert werden. [mehr...] |
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Berliner Tage Neuer Autorität mit Univ.-Prof. Dr. Haim Omer (Tel Aviv, Israel)
Stärke statt Macht: „Neue Autorität und Gewaltloser Widerstand“ in Pädagogik, Psychologie und Therapie. Neue Wege im Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen. Eine Veranstaltung der Akademie Kind Jugend und Familie (AKJF Graz) und des Milton Erickson Instituts, Heidelberg, in Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, dem Institut für Systemische Ausbildung und Entwicklung Weinheim, dem SOS Kinderdorf, dem Münchner Institut für Systemische Weiterbildung und dem Berliner Institut für Soziale Kompetenz & Gewaltprävention e.V. 03. - 05. Februar 2012, Audimax der FU Berlin. |
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Muslimische Schüler - Experten vermissen kulturelle Sensibilität bei Lehrern
Schüler mit Migrationshintergrund sind in Deutschland immer noch benachteiligt. Schuld daran ist auch die mangelnde interkulturelle Kompetenz der Lehrer, kritisieren nun Sozial- und Erziehungswissenschaftler. Sie fordern von den Pädagogen, vor allem bei Kindern mit muslimischem Hintergrund eine Erziehung, die mehr Orientierung gibt - durch Erklären der Regeln und der Konsequenzen. Um Problemen mit Schülern aus muslimischen Familien entgegenzuwirken, sollten die Lehrer nach Ansicht der Experten auf den "konfrontativen Ansatz" setzen, empfehlen die Experten, die ihre Studie im Auftrag der CDU-nahen |
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Herausforderung Gewalt: Von Cybermobbing bis zur Schlägerei Formen schwerer Gewalt sind an Schulen selten, Mobbing und Beleidigungen dagegen alltäglich. Gerade bei diesen kleineren Vorfällen gilt es zielgerichtet anzusetzen, um einer möglichen Gewaltentwicklung früh und effektiv vorzubeugen. Die Handreichung „Herausforderung Gewalt“ unterstützt Lehr- und pädagogische Fachkräfte dabei. Sie bietet umfassende Informationen zur Prävention nach dem erfolgreich evaluierten Gewaltpräventionsprogramm des Psychologen Dan Olweus. [mehr] Die Handreichung kann kostenlos beim jeweiligen Landeskriminalamt angefordert oder als PDF im Internet unter www.polizei-beratung.de/herausforderung-gewalt heruntergeladen werden. |
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Forschungsüberblick zum Gewaltverhalten von Jugendlichen in Deutschland Leichte Gewalttaten sind bei den meisten (auffälligen) Jugendlichen episodenhaft / nicht von Dauer, nur eine kleine Gruppe von 4-6% der Jugendlichen zählt zu den Intensivtätern, die auch schwere Gewaltdelikte begehen. Einen zusammenfassenden Überblick zum Gewaltverhalten von Jugendlichen auf der Grundlage aktueller kriminologischer Forschungsergebnisse finden Sie hier. (PDF) |
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Cybermobbing – Neue Form der Gewalt
In vielen fällen von Cybermobbing sind Ermittlungen und Maßnahmen schwer umzusetzen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass an betroffenen Schulen und in Jugendeinrichtungen Präventionsarbeit gegen Cyberbullying – z.B. im Rahmen einer allgemeinen Gewaltprävention – geleistet wird. Den Jugendlichen sollte klar gemacht werden, was es für die Opfer solcher Attacken bedeutet, wenn sie über Community-Portale diffamiert und öffentlich bloßgestellt werden – und dass sich Täter im Einzelfall aufgrund von Persönlichkeitsrechtsverletzungen strafbar machen. Empfehlenswerte Internetseiten mit Materialien sind u.a. |
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Systemische Jugendgewaltprävention – Ein Leitfaden zur Planung und Umsetzung von Maßnahmen der Jugendgewaltprävention im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Gewaltbereitschaft Jugendlicher und die Auswirkungen sozialer Gewaltphänomene werden auch zunehmend zu Herausforderungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Jugendgewalt wird als komplexes Phänomen verstanden, das nicht aus einseitiger Perspektive nachhaltig bekämpft werden kann. Wirksame Strategien folgen einem systemischen Ansatz, stützen sich auf vernetztes Denken und Handeln und bringen Akteure aus verschiedenen Sektoren und administrativen Ebenen zusammen, um gemeinsam an den kontextspezifischen Ursachen von Jugendgewalt zu arbeiten. Dieser Philosophie folgend wurde bei der "Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)" ein Leitfaden zur "Systemischen Jugendgewaltprävention" erarbeitet. Der Leitfaden kann über folgenden Link abgerufen werden: www.gtz.de/de/themen/uebergreifende-themen/jugend/31724.htm Weitere Info finden Sie hier (PDF) |
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Der Förderratgeber
Der Förderratgeber gibt einen Überblick über das „1x1 der Antragstellung“ in der Projektarbeit. Er richtet sich vor allem an Vereine, Schulen, Hochschulen, Kinder und Jugendeinrichtungen, Unternehmen sowie auch an Existenzgründer. Weitere Info unter: www.foerderratgeber.de |
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Wege aus der interkulturellen Konfrontation (WAIK® - Konzept)
„Wege aus der interkulturellen Konfrontation“ aufzeigen, hin zu einer interkulturellen Verständigungsarbeit, dies ist der Leitgedanke des neuen Buches von dem Orientalistik- und Islamwissenschaftler Mohammad Heidari. Eine Sammlung von Praxisbeispielen bietet Orientierungen zum Verständnis von "Konflikt" und "Kultur" in unserer Einwanderungsgesellschaft sowie zur gewaltfreien Lösung von Konflikten, insbesondere in der Begegnung mit Menschen unterschiedlicher Herkunft im Kontext der Schule und Jugendhilfe. Inhaltsverzeichnis |
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Schule und Integration
In kaum einem anderen Industrieland entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Schulerfolg wie in Deutschland. Kinder aus armen, wenig gebildeten oder Migrantenfamilien schneiden in den PISA-Leistungsvergleichen durchweg schlechter ab. Sie erreichen selten ein Diplom, Magister, Abitur – oder überhaupt einen Schulabschluss. Kurz, unser Schulsystem gleichen soziale Ausgrenzung zur Zeit nicht aus: Es fördert sie. Die Ursachen sind vielfältig, Gewalt und Rückzug aus der Gesellschaft nur zwei von vielen Folgen. Das „Spezial“ der Bundeszentrale für politische Bildung versammelt Analysen zur Lage, Vorschläge und Lösungen für Schulen in der Einwanderungsgesellschaft und konkretes Unterrichtsmaterial. |
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Mit Vielfalt umgehen lernen – Interkulturelle Bildung als Herausforderung für Unterricht und Schulalltag
Das Bild in deutschen Klassenzimmern hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Durch Zuwanderung wird die Zusammensetzung der Schülerschaft vielfältiger. Was bedeutet dies für die Schulen? Wie kann Unterricht in kulturell sehr heterogenen Klassen aussehen? Wie können gelungene Ansätze Interkultureller Bildung konkret aussehen? Wie kann Interkulturelle Bildung zu einem schulimmanenten Prinzip werden? Wie kann man Lehrkräfte auf diese Herausforderungen vorbereiten? Ergebnisse der Konferenz finden Sie unter: http://www.bpb.de/veranstaltungen/DTXNDF.html |










