c/o Hans-Böckler-Schule, Lobeckstr. 76, 10969 Berlin

Aktuelles

Zertifikatskurs Berufsbegleitender Hochschul-Zertifikatskurs 2012:                                              
„Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen & Gewaltprävention“
(10. Durchgang)  

Die Zusatzqualifizierung findet in der Zeit vom 11. Mai 2012 bis 15. Juni 2013 zum zehnten Mal statt. Sie können sich ab sofort für den Hochschul-Zertifikatskurs bewerben.
Weitere Info unter Weiterbildung.

Für diese Weiterbildung werden Bildungsgutscheine angenommen! Dadurch können bis zu 500 Euro über den Prämiegutschein des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert werden. [mehr...]

 
Mobbing GrafStat: Projekt
Mobbing - bei uns nicht?!

Aktuelle Studien zeigen, dass Mobbing an Schulen zunimmt. Doch dieses Thema anzugehen, ist keinesfalls einfach. Viele Lehrer/innen haben Bedenken, ein solch sensibles Thema im Unterricht zu behandeln. Dieses Projekt versucht mittels einer Befragung, Mobbing auf die Spur zu kommen und das Thema für Schülerinnen und Schüler bearbeitbar zu machen.
mehr: http://www.bpb.de/methodik/26SKGU

 
Kaddisch »KADDISCH FÜR EINEN FREUND« - Kinostart 15. März 2012

Authentisch und mit viel Sympathie für seine Figuren erzählt Leo Khasin in seinem Regiedebüt KADDISCH FÜR EINEN FREUND die Geschichte einer intensiven Freundschaft zwischen zwei ungleichen Helden im Berlin von heute. Gegen alle Gesellschaftskonventionen lernen zwei Migranten, ein junger Palästinenser und ein alter russischer Jude, zwei Angehörige unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen, am Ende dieser Tragikomödie „die Kunst der Versöhnung“.
mehr ...(PDF)

Ab März wird ein pädagogisches Begleitmaterial zum Film zur Verfügung stehen (dann zum Download unter www.kaddischfüreinenfreund-derfilm.de). Mit seinem Bundesstart am 15. März kann KADDISCH FÜR EINEN FREUND für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit genutzt  werden.

 
Deutsches Jugendinstitut »Projekt: Polizeilich mehrfachauffällige Strafunmündige«

Das Projekt des Polizeipräsidiums Mittelfranken und des Jugendamtes Nürnberg in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) konzentriert sich auf Personen unter 14 Jahren, die zwar vielfach polizeilich auffällig geworden, im engen Sinne aber keine Mehrfach- und Intensivtäter sind. Bei diesen Kindern kann jedoch ein vermutetes Risiko einer negativen Entwicklung gesehen werden. Das DJI nimmt eine externe Analyse im Hinblick auf die Kooperation von Polizei und Kinder- und Jugendhilfe in Nürnberg vor und stellt diese nach einer Beschreibung des Hintergrunds und der Zielsetzung des Projekts im Ergebnisbericht für die Fachpraxis vor.
mehr: http://www.dji.de/bibs/jugendkriminalitaet/DJI_Bericht_Strafunmuendige_nuernberg

Weitere Veröffentlichungen der „Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention“ des DJI finden Sie unter: http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=150

 
Heimspiel "Heimspiel" - Medienpaket zur Gewaltprävention

"Heimspiel" ist ein Medienpaket zur Gewaltprävention und wurde für Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit entwickelt. Das Medienpaket kann am ehesten eine nachhaltige Wirkung erzielen, wenn es in bereits bestehende dilaogisch angelegte Präventionskonzepte eingebettet wird. Deswegen ist es als ein Baustein eines gewaltpräventiven Programms zu sehen.
„Heimspiel“ wird herausgegeben von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) und kann kostenlos beim jeweiligen Landeskriminalamt bezogen werden.
mehr: http://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/heimspiel.html

 
Gewalt «Jugendliche als Opfer und Täter von Gewalt in Berlin»

„Jugendliche als Opfer und Täter von Gewalt in Berlin“ lautet der Titel der aktuellen Veröffentlichung der Landeskommission Berlin gegen Gewalt. Mit dem Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 45 werden die Ergebnisse der gleichnamigen Schülerbefragung des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN) im Jahr 2010 bekannt gegeben.
mehr: http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-lkbgg/bfg/nummer45/...

 
Schüler Muslimische Schüler - Experten vermissen kulturelle Sensibilität bei Lehrern

Schüler mit Migrationshintergrund sind in Deutschland immer noch benachteiligt. Schuld daran ist auch die mangelnde interkulturelle Kompetenz der Lehrer, kritisieren nun Sozial- und Erziehungswissenschaftler. Sie fordern von den Pädagogen, vor allem bei Kindern mit muslimischem Hintergrund eine Erziehung, die mehr Orientierung gibt - durch Erklären der Regeln und der Konsequenzen. Um Problemen mit Schülern aus muslimischen Familien entgegenzuwirken, sollten die Lehrer nach Ansicht der Experten auf den "konfrontativen Ansatz" setzen, empfehlen die Experten, die ihre Studie im Auftrag der CDU-nahen
Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt hatten.
mehr...(PDF)

 
Herausforderung Gewalt Herausforderung Gewalt:
Von Cybermobbing bis zur Schlägerei
Formen schwerer Gewalt sind an Schulen selten, Mobbing und Beleidigungen dagegen alltäglich. Gerade bei diesen kleineren Vorfällen gilt es zielgerichtet anzusetzen, um einer möglichen Gewaltentwicklung früh und effektiv vorzubeugen. Die Handreichung „Herausforderung Gewalt“ unterstützt Lehr- und pädagogische Fachkräfte dabei. Sie bietet umfassende Informationen zur Prävention nach dem erfolgreich evaluierten Gewaltpräventionsprogramm des Psychologen Dan Olweus. [mehr]
Die Handreichung kann kostenlos beim jeweiligen Landeskriminalamt angefordert oder als PDF im Internet unter www.polizei-beratung.de/herausforderung-gewalt heruntergeladen werden.

 
DFK Forschungsüberblick zum Gewaltverhalten von Jugendlichen in Deutschland

Leichte Gewalttaten sind bei den meisten (auffälligen) Jugendlichen episodenhaft / nicht von Dauer, nur eine kleine Gruppe von 4-6% der Jugendlichen zählt zu den Intensivtätern, die auch schwere Gewaltdelikte begehen. Einen zusammenfassenden Überblick zum Gewaltverhalten von Jugendlichen auf der Grundlage aktueller kriminologischer Forschungsergebnisse finden Sie hier. (PDF)


 
cybermobbing Cybermobbing – Neue Form der Gewalt

In vielen fällen von Cybermobbing sind Ermittlungen und Maßnahmen schwer umzusetzen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass an betroffenen Schulen und in Jugendeinrichtungen Präventionsarbeit gegen Cyberbullying – z.B. im Rahmen einer allgemeinen Gewaltprävention – geleistet wird. Den Jugendlichen sollte klar gemacht werden, was es für die Opfer solcher Attacken bedeutet, wenn sie über Community-Portale diffamiert und öffentlich bloßgestellt werden – und dass sich Täter im Einzelfall aufgrund von Persönlichkeitsrechtsverletzungen strafbar machen.

Empfehlenswerte Internetseiten mit Materialien sind u.a.
www.klicksafe.de
www.polizei-beratung.de
www.mpfs.de
Weitere Info sowie eine umfangreiche Linksammlung finden Sie unter www.bmfsfj.de/cybermobbing

 
Förderratgeber Der Förderratgeber

Der Förderratgeber gibt einen Überblick über das „1x1 der Antragstellung“ in der Projektarbeit. Er richtet sich vor allem an Vereine, Schulen, Hochschulen, Kinder und Jugendeinrichtungen, Unternehmen sowie auch an Existenzgründer.

Weitere Info unter: www.foerderratgeber.de

 
Schule und Integration Schule und Integration

In kaum einem anderen Industrieland entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Schulerfolg wie in Deutschland. Kinder aus armen, wenig gebildeten oder Migrantenfamilien schneiden in den PISA-Leistungsvergleichen durchweg schlechter ab. Sie erreichen selten ein Diplom, Magister, Abitur – oder überhaupt einen Schulabschluss. Kurz, unser Schulsystem gleichen soziale Ausgrenzung zur Zeit nicht aus: Es fördert sie. Die Ursachen sind vielfältig, Gewalt und Rückzug aus der Gesellschaft nur zwei von vielen Folgen. Das „Spezial“ der Bundeszentrale für politische Bildung versammelt Analysen zur Lage, Vorschläge und Lösungen für Schulen in der Einwanderungsgesellschaft und konkretes Unterrichtsmaterial.
mehr: http://www.bpb.de/themen/A4BJ0W,0,Schule_und_Integration.html

 
Mit Vielfalt umgehen lernen – Interkulturelle Bildung als Herausforderung für Unterricht und Schulalltag

Das Bild in deutschen Klassenzimmern hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Durch Zuwanderung wird die Zusammensetzung der Schülerschaft vielfältiger. Was bedeutet dies für die Schulen? Wie kann Unterricht in kulturell sehr heterogenen Klassen aussehen? Wie können gelungene Ansätze Interkultureller Bildung konkret aussehen? Wie kann Interkulturelle Bildung zu einem schulimmanenten Prinzip werden? Wie kann man Lehrkräfte auf diese Herausforderungen vorbereiten? Ergebnisse der Konferenz finden Sie unter: http://www.bpb.de/veranstaltungen/DTXNDF.html